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Die Zukunft des Schweißens liegt nicht in der Einstellung weiterer Schweißer.

Neue handgeführte Laserschweißtechnologie wird unerlässlich. – Automatisierung ist für Schweißereien nicht mehr optional.

Der Schweißermangel ist real.

Die Lohnkosten steigen.

Fachkräfte im Schweißen sind schwer zu finden.

Die Zykluszeiten stehen unter Druck.

Die handgeführten Laserschweißgeräte von Lasermach in Kombination mit unseren Roboter-/Cobot-Laserschweißlösungen sind die Antwort: schneller, kompakter, umweltfreundlicher, energiesparender, mobiler Betrieb, einfache Programmierung, deutlich kürzere Produktionszeiten und basierend auf unserer Faserlasertechnologie.


Die handgeführten Faserlaserschweißgeräte von PhotonWeld liefern superschnelle und erstklassige WIG-Schweißergebnisse an Stahl, Edelstahl, Aluminium und Kupfer – und jeder Bediener kann sie innerhalb weniger Stunden erlernen.
 

Robotergestütztes Laserschweißen: Anwendungsbereich

Unsere Laserschweißanlagen verfügen über eine maximale Leistung von 3 kW und ermöglichen so das perfekte Schweißen von Stahl, Edelstahl und Aluminium. Das System eignet sich besonders für dünnwandige Produkte mit hohen ästhetischen Anforderungen, da nur minimale Nachbearbeitung erforderlich ist und der Wärmeeintrag – und damit der Verzug – auf ein Minimum reduziert wird. Eventuell entstehender Ruß lässt sich einfach mit einem Tuch entfernen.

Das Laserschweißen mit Roboter/Cobot fügt sich nahtlos in unsere Vision der Schweißautomatisierung ein. Wir bleiben unserem Kern treu: Wir liefern hochwertige Laserschweißlösungen, die sich in der Praxis bewähren. Dank unserer europäischen Struktur können wir Unternehmen jeder Größe über einen zentralen europäischen Ansprechpartner betreuen. Ob es um den ersten Schritt in Richtung Automatisierung oder um eine fortschrittliche Laserschweißlösung geht: Lasermach ist als Partner für Sie da, der mitdenkt, entwickelt und Ihnen alle Sorgen abnimmt.

Laserschweißen: Ein sicherer und effizienter Schritt in der Schweißautomatisierung

Das Laserschweißen gewinnt in der industriellen Schweißtechnik rasant an Bedeutung.

Unsere Lösung zeichnet sich unter anderem durch die Flexibilität aus, mit oder ohne Zusatzwerkstoff zu schweißen. Für Anwendungen, die Zusatzwerkstoff erfordern, bieten die Master R8-X Laserschweißanlagen von Lasermach mit ihrer eigenen Drahtvorschubanlage eine einzigartige Lösung. Diese Drahtvorschubanlage mit Doppelantrieb wurde speziell für automatisierte Roboter-/Cobot-Prozesse entwickelt und gewährleistet die perfekte Abstimmung zwischen Laser, Roboter und Zusatzwerkstoff. Dadurch lassen sich selbst komplexeste Schweißnähte mit hoher Präzision und Wiederholgenauigkeit realisieren.

Schweißroboter helfen Fertigungsunternehmen erheblich, die Produktionskosten zu senken und die Arbeitseffizienz im Vergleich zum manuellen Schweißen deutlich zu steigern.

▶Erstens arbeiten Schweißroboter rund um die Uhr, ohne Unterbrechung, ohne Ermüdung, Pausen oder Krankheitsausfälle. Im Gegensatz zu Schweißern, die nur 8 Stunden am Tag arbeiten und Ruhezeiten benötigen, gewährleisten Roboterschweißanlagen eine gleichbleibende Leistung rund um die Uhr. Beispielsweise kann ein Schweißroboter in der Automobilteilefertigung 300 Chassis-Schweißteile pro Tag fertigstellen, während ein erfahrener Schweißer im gleichen Zeitraum nur etwa 120 Teile schafft. Die Produktionseffizienz hat sich somit mehr als verdoppelt.

▶Zweitens reduzieren sie die Arbeits- und Schulungskosten drastisch. Fabriken müssen keine große Anzahl professioneller Schweißer mehr einstellen und ausbilden und auch keine hohen Gehälter, Versicherungsbeiträge und Sozialleistungen mehr für manuelle Arbeiter zahlen. Gleichzeitig gewährleisten Schweißroboter eine gleichbleibende Schweißqualität mit nahezu keinen Fehlern, Spritzern oder Nacharbeiten. Manuelles Schweißen führt aufgrund des instabilen Betriebs häufig zu fehlerhaften Produkten und verschwendet Rohstoffe wie Schweißdraht, Stahlplatten und Gas. Ein Maschinenbauunternehmen kann durch den Einsatz von Schweißrobotern jährlich 15–20 % der Materialkosten einsparen.

▶Drittens senkt das Roboterschweißen die späteren Wartungs- und Sicherheitskosten. Es vermeidet Arbeitsunfälle, hitzebedingte Berufskrankheiten und Sicherheitsvorfälle, die beim manuellen Schweißen in rauen, heißen und verrauchten Umgebungen entstehen. Weniger Sicherheitsunfälle bedeuten geringere Entschädigungs- und Verwaltungskosten für Unternehmen.


Kurz gesagt: Schweißroboter ermöglichen höhere Produktivität, niedrigere Lohnkosten, weniger Materialabfall und eine stabilere Qualität und sind somit ein unverzichtbares Werkzeug für moderne Fabriken zur Produktionsoptimierung.

 

Cobot oder Roboter: Welcher ist der richtige?

Fünf Faktoren helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Roboters für Ihre Anwendung:

1. Industrielle Anforderungen:

Als Werksleiter haben Sie Ziele und KPIs, die Sie erreichen müssen, um Ihr Unternehmen nachhaltig zu gestalten. Diese sollten bei Ihrer Kaufentscheidung im Vordergrund stehen.

Die erste Anforderung betrifft Leistung und Zykluszeit.

Industrieroboter bieten im Vergleich zu kollaborativen Robotern unübertroffene technische Spezifikationen. Sie sind oft schneller, präziser, leistungsstärker und haben eine größere Reichweite. Dadurch verbessern sie Ihre Zykluszeiten und den Durchsatz. Kollaborative Robotermodelle bieten jedoch immer höhere Leistungen.

Die zweite Anforderung betrifft Produktionsvolumen und Teilevariation.

Industrieroboter sind für die Fertigung großer Stückzahlen mit geringen Abweichungen ausgelegt. Sie lassen sich nicht einfach umprogrammieren und an neue Zellenkonfigurationen und Teilekonfigurationen anpassen.

Cobots hingegen können sich flexibel an Teilevariationen anpassen. Sie können verschiedene Programme für Ihre unterschiedlichen Teilearten einrichten und gezielt zwischen ihnen wechseln. Außerdem können Sie Ihren Cobot auf einer mobilen Plattform platzieren, um ihn von einer Zelle zur anderen zu bewegen. Daher eignen sich Cobots ideal für Fertigungsprozesse mit hoher Teilevielfalt und geringen Stückzahlen.

Eine weitere Anforderung sind Größe, Gewicht und Position Ihrer Teile.

Industrieroboter sind für das Heben und Handhaben schwerer und großer Teile ausgelegt, die mitunter schwer zugänglich sind. Kollaborative Roboter hingegen eignen sich besonders für Teile mit geringen bis mittleren Spezifikationen und sind auf ihre jeweilige Reichweite angewiesen.

2. Anwendungsbereich:

Industrieroboter sind nach wie vor die beste Wahl für Materialabtrag und Montage, während kollaborative Roboter beeindruckende Ergebnisse bei der Oberflächenbearbeitung, Maschinenbedienung, Pick-and-Place-Anwendungen und der Qualitätskontrolle erzielen.

Wählen Sie je nach Anwendung den für Sie optimalen Robotertyp.

3. Arbeitsumgebung:

Verfügen Sie über eine große Produktionshalle oder können Sie Ihrem Roboter nur eine kleine Arbeitszelle zuweisen? Da Industrieroboter aus Sicherheitsgründen Zäune benötigen, können sie viel Platz beanspruchen. Kollaborative Roboter hingegen arbeiten sicher mit Ihren Mitarbeitern zusammen, sparen so viel Platz und erleichtern die Bewegungsabläufe Ihrer Mitarbeiter.

4. Personalressourcen

Verfügen Sie über Automatisierungsexperten oder mangelt es Ihnen an Programmierkenntnissen? Dies kann von großer Bedeutung sein, da für kollaborative Roboter keine speziellen Programmierkenntnisse erforderlich sind, während Industrieroboter mehr technisches Know-how voraussetzen.

5. Automatisierungsziel

Was ist Ihr Hauptziel? Steigerung des Durchsatzes, der Zykluszeit und der Durchlaufzeit, Entlastung der Mitarbeiter von monotonen Aufgaben, Verbesserung der Arbeitssicherheit, Maximierung der Produktqualität oder Minimierung von Ausschuss?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kollaborative Roboter die Arbeitserfahrung Ihrer Mitarbeiter verbessern und gleichzeitig höhere Leistung und Qualität bieten. Industrieroboter zielen ausschließlich darauf ab, Ihre Produktionsgeschwindigkeit und -menge zu steigern. Ihre endgültige Entscheidung hängt davon ab, welche Verbesserungen Sie in Ihrer Fertigungslinie anstreben.

Sie haben nun alle Informationen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Ob Cobot oder Roboter, Sie haben die Wahl!